Sehenswürdigkeiten
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Die Erkelenzer Burg mit Stadtmauer
Sie war im Mittelalter Bestandteil der Stadtbefestigung. Urkundlich wurde die Burg des Herzogs von Geldern in Erkelenz erstmals 1377 erwähnt. Erhalten ist der mächtige Burgfried mit einer Höhe von 23 Metern. mehr
Das Alte Rathaus
Das Alte Rathaus bildet einen markanten Punkt im mittelalterlichen Stadtbild. Als Ausdruck des Selbstbewusstseins der Bürger wurde es 1546 im spätgotischen Stil erbaut, nachdem durch den großen Stadtbrand am 21. Juni 1540 ein Vorgängerbau zerstört worden war. mehr
Pfarrkirche St. Lambertus
Mit dem Bau der spätgotischen Pfarrkirche wurde wahrscheinlich nach 1370 begonnen. Der Turm der romanischen Kirche blieb nach der Errichtung der dreischiffigen gotischen Hallenkirche erhalten. mehr
Haus Spiess
Hier ist das im Jahre 1806 erbaute "Haus Spiess" zu sehen. Die spätbarocken und klassizistischen Züge des "Couvenstils" waren typisch für den Aachener Architekten, nach dem dieser Baustil benannt wurde. mehr
Neumühle in Erkelenz
Um die Jahrhundertwende gab es auf dem Erkelenzer Landrücken rechts der Rur eine regelrechte Mühlenversammlung: acht Bockwindmühlen, fünf Turmwindmühlen und eine Achtkantmühle. mehr
Die Leonhardskapelle
Im Zuge des Neubaus der Kreis- und Stadtbücherei wurde die ehemalige Leonhardskapelle mit in die Gesamtplanung einbezogen und 1989/1990 wieder hergestellt. mehr
Die Karlskapelle
Als einziges Gotteshaus in der Erzdiözese Köln ist die kleine Kapelle im Stadtteil Oestrich zu Ehren Karls des Großen gebaut worden. Sie entstand 1844 und wurde am 28. Juni 1845 geweiht. mehr
Brunnen im Stadtkern
Sieben Brunnen zieren den Stadtkern von Erkelenz. Zwei von ihnen, der "Stadtbrunnen" auf dem Markt und die "Pumpe" auf dem "Reifferscheidtsplätzchen" an der Brückstraße stehen in unmittelbarer Nähe von Standorten, an denen sich einst Brunnen und Pumpen befanden, die durch Jahrhunderte - später zusammen mit zahlreichen privaten Pumpen - bis zum Jahre 1903 die Wasserversorgung in der Stadt sicher gestellt haben. mehr
Kunst im Straßenbild
Das Bild einer Stadt wird nicht nur durch markante Baudenkmäler, Straßenzeilen und Plätze, sondern auch durch seine Kunstwerke geprägt, die die Straßenszene beleben. mehr
Die Hofkirche zu Lövenich
Geht man auf der Hauptstraße in Erkelenz-Lövenich in Richung Ortsausgang Baal, so wird man auf der Höhe des Hauses Nr. 87 nichts Besonderes bemerken. Ein Straßenschild aber an der hier abzweigenden Nebenstraße mit der Aufschrift "An der Hofkirche" weist auf eine Besonderheit hin. mehr
St. Josef Kapelle in Matzerath
Die dem Heiligen Josef geweihte Kapelle wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt und musste ausgebessert werden. mehr
Gobelins im Alten Rathaus
Fünf wertvolle Gobelins befinden sich im Alten Rathaus zu Erkelenz. Vier wurden auf Beschluss des Rates der Stadt Erkelenz gekauft, einer wurde von einem zunächst unbekannt bleibenden Mäzen gestiftet. mehr
Die Turmwindmühle in Immerath
Die prachtvolle wuchtige Immerather Mühle aus einer halben Million Ziegelsteinen, auf einem mächtigen, grün bewachsenen Erdwall errichtet, ist heute noch weithin sichtbar und inzwischen auch zum Symbol für den Widerstand gegen den Tagebau Garzweiler II geworden. mehr
Haus Hohenbusch
Der Name „Hoenbusc“ wird urkundlich zum ersten Mal 1146 erwähnt. Der freie Mann Baldericus verkaufte sein Erbgut an einen Ministerialen des Aachener Marienstifts Rudolfus. Das Ehepaar Rudolfus und Ermentrudis blieb kinderlos und vermachte zu seinem Seelenheil im hohen Alter des Besitz dem Aachener Marienstift. Das wurde durch König Conrad II. am 1. April 1147 besiegelt. mehr





