Cusanus-Gymnasium: Neuer Anbau eingeweiht

Nach nur 18 Monaten Bauzeit wurde der neue Anbau B des Cusanus-Gymnasiums in einer kleinen Feierstunde Anfang Februar eingeweiht. 2,7 Millionen Euro hat er gekostet und ist nun für die Zukunft bestens gerüstet. Sein Vorgänger aus dem Jahr 1975 hatte längst ausgedient, war er doch eigentlich nur für 20 Jahre zur Nutzung vorgesehen. Er war energetisch und brandschutztechnisch nicht mehr zeitgemäß und die erforderlichen Renovierungsarbeiten wären nicht wirtschaftlich gewesen. Nach einiger Planung wurde nicht nur ein Ersatzbau beschlossen, sondern auch die Aufstockung um eine weitere Etage.

Der nun dreigeschossige Bau macht mit seinem Aufzug nahezu das gesamte Schulgelände barrierefrei. Im Erdgeschoss sind drei verbundene Räume für die Ganztagsbetreuung sowie ein Klassenraum eingerichtet. In den beiden Obergeschossen gibt es jeweils vier Klassenräume sowie einen Raum mit variabler Nutzung. Alle Klassenräume sind mit Beamern, Sympodien, Whiteboards, WLAN und höhenverstellbaren Lehrerarbeitstischen ausgestattet.

„In ständigem Austausch zwischen der Schulleiterin, Frau Rita Hündgen, dem Kollegium und den für den Bau Verantwortlichen wurden mit dem Neubau optimale Raumbedingungen für das Cusanus-Gymnasium geschaffen. Die Stadt Erkelenz als Schulträger kann stolz sein auf ihre Schulen, denn dort wird sehr viel geleistet“, bedankte sich Bürgermeister Peter Jansen bei der Schulleiterin. Er lobte die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und auch Hündgen zeigte sich zufrieden: „Es ist nicht selbstverständlich, in jeden Schritt eingebunden zu sein.“ Sie dankte Rat und Verwaltung der Stadt Erkelenz sowie dem Architekturbüro Viethen für das tolle Ergebnis, dass sich mehr als sehen lassen könne.

 

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Bürgermeister Peter Jansen (3.v.r.) und Schulleiterin Rita Hündgen (2.v.l.) enthüllen den Schlussstein des neuen Anbaus B des Cusanus-Gymnasiums. Mit ihnen freuen sich Technischer Beigeordneter Ansgar Lurweg, Erster Beigeordneter Dr. Hans-Heiner Gotzen sowie Schulausschussvorsitzende Christel Honold-Ziegahn (v.r.).




 

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