MdL Stefan Lenzen zu Gast im Rathaus

Bürgermeister Peter Jansen nutzte die Gelegenheit, mit Stefan Lenzen über aktuelle Entwicklungen zu sprechen, beispielsweise welche Auswirkungen die Änderung von Förderrichtlinien für den ländlichen Raum durch die neue NRW-Landesregierung hat. Das Förderprogramm war von der alten Landesregierung für die vom Tagebau betroffenen Randdörfer auf Erkelenzer Stadtgebiet als Förderkulisse benannt worden. Jansen erläuterte, dass die seitens der Stadt initiierten Dorfentwicklungskonzepte nach den neuen Bedingungen so nicht mehr gefördert werden könnten. Jedoch bestehe hier wegen der besonderen Betroffenheit durch den Tagebau dringender Bedarf nach Unterstützung durch das Land NRW. Stefan Lenzen sagte zu, sich um eine Klärung mit dem zuständigen Ministerium zu bemühen.

Ein reger und konstruktiver Austausch fand auch bei weiteren Aspekten des Braunkohlentagebaus statt: die Umsiedlung der letzten fünf Orte (Keyenberg, Kuckum, Oberwestrich, Unterwestrich, Berverath) stand ebenso auf der Gesprächsagenda wie die Situation rund um Holzweiler – Stichwort Leitentscheidung - und die anstehenden Aktivitäten des neu gegründeten Zweckverbands Tagebaufolge(n)landschaft.

Erörtert wurden auch die neue Kibiz-Regelung und deren Auswirkungen auf die Kitas in Erkelenz, die aktuelle Flüchtlingssituation und die zu erwartende Neuregelung der Verfahren und Finanzen.

Gruppenbild

„Wir sehen uns wieder…“ Zum Abschied versprach man einander, sich regelmäßig zu treffen und gegenseitig auf dem Laufenden zu halten.

v.l.n.r.: Erster Beigeordneter Dr. Hans-Heiner Gotzen, Bürgermeister Peter Jansen, MdL Stefan Lenzen, Technischer Beigeordneter Ansgar Lurweg, Kämmerer Norbert Schmitz

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