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AKTUELLE PLANUNGEN

  • Integriertes Handlungskonzept Erkelenz-Mitte

    Der Rat der Stadt Erkelenz hat am 24.Juni 2020 einen Anreiz für Private geschaffen, ihre Immobilien optisch zu verbessern. Hierzu zählen insbesondere Maßnahmen zur stadtgestalterischen Verbesserung und Herrichtung der Fassaden sowie Maßnahmen zur Entsiegelung, Begrünung, Herrichtung und Gestaltung privater Gebäudevor-/ Freiflächen. Hierdurch sollen eine Verbesserung des Erscheinungsbildes des Stadtkerns von Erkelenz und eine Standortaufwertung erfolgen. Das Fördergebiet deckt sich mit dem Sanierungsgebiet und dem Untersuchungsgebiet des Integrierten Handlungskonzeptes Erkelenz 2030.

    Die konkreten förderfähigen Maßnahmen sowie Bedingungen sind der Förderrichtlinie zu entnehmen. Gefördert werden jeweils dem öffentlichen Straßenraum zugewandte Flächen. Zuwendungen können nur gewährt werden, wenn mit den Maßnahmen noch nicht begonnen wurde und diese für die Dauer von 10 Jahren im geförderten Zustand gepflegt und unterhalten werden.

    Es besteht eine Mindestgrenze von 500 Euro netto sowie eine Obergrenze von 15.000 Euro netto als Zuschuss. Niedrigere und höhere Förderungen können nicht gewährt werden, wobei der Zuschuss max. 50 % der zuwendungsfähigen Kosten beträgt. Die Förderung der Maßnahmen ist ab sofort bis einschließlich 31.12.2025 möglich.

    Eigentümer werden gebeten zunächst eine Interessensbekundung auszufüllen und an das Planungsamt per Post oder digital (bitte mit Unterschrift einscannen) zu senden.

    Bitte füllen Sie auch die Datenschutzerklärung aus.

    Sie werden nach Eingang und Prüfung vom Büro MWM aus Aachen kostenlos vor Ort beraten. Zudem erfolgt eine kostenlose energetische Beratung durch Energieberater.

    Im Anschluss können Sie mit Unterstützung von MWM einen Antrag Zuschuss beim Planungsamt per Post oder digital (bitte mit Unterschrift einscannen) stellen.

    Bitte beginnen Sie nicht mit der Maßnahme, bis Sie einen positiven Bescheid der Stadt Erkelenz erhalten haben, da nachträgliche Förderungen nicht möglich sind.

    Anregungen für positive Gestaltungen können Sie dem Gestaltungsleitfaden entnehmen.

    Weiterführende Informationen zum Integrierten Handlungskonzept Erkelenz Mitte erhalten Sie hier.

    Die Planungsgruppe MWM aus Aachen wurde von der Stadt Erkelenz beauftragt ein Konzept zur Innenstadtentwicklung zu erarbeiten. Die Planer erreichen Sie mit Fragen, Anregungen und Informationen unter: beteiligung@erkelenz-2030.de

    Sämtliche Informationen zum Integrierten Handlungskonzept Erkelenz-Mitte finden Sie auf www.erkelenz-2030.de

    Wenn Sie sich direkt an die Stadtverwaltung wenden möchten, steht Ihnen Herr Joos als Ansprechpartner zur Verfügung:

    Stadt Erkelenz
    Michael Joos
    Leiter des Planungsamtes
    Tel.: 02431/ 85-292
    Fax: 02431/ 85-9292
    E-Mail: michael.joos@erkelenz.de

  • Dorfentwicklung am Tagebaurand

    Allgemein

    Grundsätzlich handelt es sich bei den Tagebauranddörfern von Venrath und Kaulhausen über Kückhoven bis Holzweiler um ländliche Siedlungen mit einer älter werdenden Bevölkerung, mit Herausforderungen im Bereich Versorgung und Mobilität, mit Potentialen im Bereich der Gebäude- und Grundstücksnutzung sowie aktiven Vereinen und Nachbarschaften. Dazu wird jedoch im Zuge des fortschreitenden Braunkohlentagebaus und dessen Ende eine neue Situation hinzukommen:

    Die Landschaft und das Umfeld der Dörfer verändern sich in einer Dynamik, wie es nur im unmittelbaren Umfeld von Tagebauen geschieht. Verkehrsverbindungen entfallen und müssen neu geplant und gebaut werden, Flächen und Felder werden neu geordnet und die Beziehungen zu den durch Umsiedlung betroffenen Orten werden sich ebenfalls verändern und neu sortieren müssen. Zusätzlich besteht die Sorge, dass der heranrückende Tagebau auch Belastungen wie Staub und Lärm mit sich bringt.

    Die Stadt Erkelenz fordert seit Jahrzehnten (insbesondere seit dem ersten Braunkohlenplan Garzweiler II), dass eine Betrachtung des Tagebaurandes nicht außen vor gelassen werden darf. Das Bergrecht definiert nicht den Tagbaurand und verpflichtet den Bergbautreibenden nicht zu Maßnahmen, die über den Sicherheitsbereich hinausgehen. Daher hat die Stadt Erkelenz sich einerseits bemüht, die RWE Power AG zur Kooperation in diesem Bereich zu bewegen. Andererseits werden Fördergelder zur Entwicklung des ländlichen Raums herangezogen.

    Die Stadt Erkelenz hat für Venrath/ Kaulhausen sowie für Holzweiler eine Förderung zur Erstellung eines sogenannten Dorfinnenentwicklungskonzeptes (DIEK) bekommen. Übergeordnetes Ziel eines solchen Konzeptes ist eine langfristig angelegte Gesamtstrategie zur nachhaltigen Weiterentwicklung und dem Erhalt des dörflichen Gefüges vor dem Hintergrund des heranrückenden Tagebaus sowie den Lebensumständen im ländlichen Raum. Nach einer Bearbeitungszeit von ca. einem Jahr, unter Beteiligung eines Planungsbüros und der Bevölkerung, ist das Konzept in der Regel erstellt und wird vom Rat als Grundlage für weitere Planungen beschlossen. Anschließend wird mit konkreten Maßnahmen zur Umsetzung der erarbeiteten Projekte und Ideen begonnen werden. Diese Umsetzungsphase wird dann erneut durch Mittel des Landes NRW gefördert

    Venrath/ Kaulhausen

    Im September 2016 konnte zusammen mit dem Büro Raumplan aus Aachen mit der Erarbeitung des DIEK begonnen werden. Unter reger Beteiligung der Bevölkerung sowie in Zusammenarbeit mit dem von der Stadt Erkelenz beauftragten Planungsteam um Prof. Rolf Westerheide und Uli Wildschütz (RaumPlan, Aachen), wurde in zahlreichen Arbeitsgruppensitzungen sowie in drei großen öffentlichen Veranstaltungen ein umfangreiches Dorfinnenentwicklungskonzept erarbeitet.

    Zu verschiedenen Handlungsfeldern wurden Projektideen entwickelt, die in den kommenden Jahren geprüft und umgesetzt werden sollen. Die Reichweite der Projektideen geht von der Umnutzung einer Wiesenfläche in Kaulhausen zu einem Treffpunkt für Jung und Alt bis hin zu Überlegungen für ein neues Bürgerhaus als modernen Veranstaltungsraum für die zahlreichen Vereine. Die Gestaltung des zukünftigen Tagebaurandes und die Verbesserung des Fuß- und Radwegenetzes sowie die Gestaltung der Dorfplätze sind ebenfalls im Konzept beschrieben. Schließlich hat der Rat der Stadt Erkelenz am 28.02.2018 das Dorfinnenentwicklungskonzept als Grundlage für weitere Planungen und Maßnahmen einstimmig beschlossen. Seitdem wird an unterschiedlichen Projekten gearbeitet. Die Umsetzung der Bürgerwiese in Kaulhausen wurde zudem durch Fördermittel aus dem NRW-Programm „Ländlicher Raum“ unterstützt.

    Holzweiler

    Die Stadt Erkelenz hatte am 23.06.2017 in den Saal Boss in Holzweiler eingeladen, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern den Dorfentwicklungsprozess zu starten und für eine intensive Mitarbeit an der Erstellung des Dorfinnenentwicklungskonzepts (DIEK) zu werben. In Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Planerteam unter Leitung von Prof. Rolf Westerheide (RWTH Aachen) und Uli Wildschütz vom Büro RaumPlan in Aachen möchte die Stadt Erkelenz zusammen mit den Holzweilern das DIEK erstellen. Ziel ist es, die gewachsenen Strukturen und charakteristischen Eigenarten von Holzweiler langfristig zu erhalten und gleichzeitig eine nachhaltige Entwicklung anzustreben, die den Ort stabilisiert und als attraktiven und zukunftssicheren Lebensraum gestaltet.

    Das von der Stadt Erkelenz beauftragte Planungsteam um Prof. Rolf Westerheide und Uli Wildschütz stellten am 16.10.2018 das zusammen mit Bürgerinnen und Bürgern in einer eineinhalbjährigen Arbeitsphase entstandene Konzept im Saal Boss der Öffentlichkeit vor. Zu verschiedenen Handlungsfeldern wurden Projektideen entwickelt, die in den kommenden Jahren geprüft und umgesetzt werden sollen. Die Reichweite der Projektideen geht von der Umgestaltung der zentralen Grünfläche über die Sanierung der alten Schule bis zur Gründung eines Dorfladens. Die Mitte des Ortes soll zukünftig gestärkt werden und eine neue Rolle als Begegnungs- und Kommunikationsraum erhalten.

    Die Stadt Erkelenz hat im Dezember 2018 einen Ratsbeschluss zu dem Konzept gefasst. Auch in Holzweiler wird an einigen Projekten gearbeitet. So hat sich der durch Eigeninitiative der Bürger entstandene  Freitagsmarkt vor der alten Schule etabliert und im Januar 2020 sein einjähriges Jubiläum gefeiert. Weiterhin wurde seitens der Stadt 2019 ein Förderantrag zur Sanierung der alten Schule gestellt, um das ortsbildprägende Gebäude zu modernisieren und zu einer Begegnungsstätte für Vereine und Interessengruppen umzugestalten.

    Kontakt:
    Thomas Balzhäuser - Planungsamt
    Telefon: 02431 85-195
    E-Mail: thomas.balzhaeuser@erkelenz.de

  • Einzelhandels- und Zentrenkonzept

    Das Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Erkelenz wurde in der Sitzung des Rates am 18.06.2008 als Leitlinie für die zukünftige Einzelhandelsentwicklung, Bewertungsgrundlage in Genehmigungsverfahren für Einzelhandelsvorhaben und städtebauliches Konzept i. S. § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB beschlossen. Es ist Grundlage für konkrete Planungen, dies bedingt, dass in regelmäßigen Abständen die Grundlagen und Entwicklungen überprüft und ggf. eine Aktualisierung und Fortschreibung der Grundsätze und Ziele vorgenommen wird. In der Sitzung des Rates der Stadt Erkelenz am 02.02.2011 wurde das punktuell aktualisierte und auch unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung fortgeschriebene Einzelhandels- und Zentrenkonzept beschlossen.

  • Handlungskonzept Wohnen

    Der Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaftsförderung und Betriebe hat in seiner Sitzung am 12.12.2017 die Fortschreibung des Handlungskonzeptes Wohnen Stadt Erkelenz beschlossen. Die Fortschreibung steht als download zur Verfügung. Das Handlungskonzept Wohnen hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung in seiner Sitzung am 23.04.2013 als Leitlinie für die zukünftige Wohnbauentwicklung und städtebauliches Konzept i.S. § 1 Abs. 6 Nr. 11 BauGB beschlossen.

    Ergebnisse aus dem Handlungskonzept Wohnen sollen u.a. in informellen Stadtentwicklungsplanungen in der Bauleitplanung und in der Wohnungsbauförderung Berücksichtigung finden.

    Das Handlungskonzept Wohnen wurde mit der Zielstellung eines integrierten Konzepts erarbeitet. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung bis 2030 liegen damit Aussagen zur quantitativen und qualitativen Entwicklung der Wohnungsnachfrage bzw. dem Wohnungsangebot und konkrete Bedarfszahlen für den Wohnungsmarkt vor.

    Für die zukünftige Wohnbauentwicklung werden im Handlungskonzept Wohnen neben Hinweisen zur Einbeziehung von Akteuren und Institutionen am Wohnungsmarkt Empfehlungen zum Mietwohnungsmarkt, dem Wohnen im Alter, dem Wohneigentumsmarkt und Wohnbauflächen vorgelegt.

    Als Grundlage für weitere Stadtentwicklungsprozesse in Teilräumen wurden ausgewählte Wohnquartiere in Erkelenz-Mitte und Gerderath hinsichtlich ihrer Standortqualität und Präferenzen der Nachfrage mit dem Ziel analysiert, Fragen zu Potentialen und Defiziten sowie Strategien zur Weiterentwicklung zu beantworten.

    Das Handlungskonzept Wohnen stellt den Auftakt für einen Prozess zur strategischen Weiterentwicklung der kommunalen Wohnungspolitik dar.

    Das Handlungskonzept Wohnen Stadt Erkelenz steht zum Download in einer Kurzfassung und als Bericht zur Verfügung.


  • Gewerbe- und Industriepark Commerden (Tenholter Straße), Erkelenz-Mitte

    Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 21.09.2016 den Bebauungsplan Nr. G 02.3/3 "Tenholter Straße südlich
    A 46" als Satzung beschlossen. Der Planbereich des Bebauungsplanes Nr. G 02.3/3 "Tenholter Straße/südlich A 46", Erkelenz-Mitte, liegt im Bereich des Gewerbe- und Industrieparks Commerden zwischen der Tenholter Straße und der Bahnlinie südlich der A 46. Das Plangebiet hat eine Flächengröße von ca. 6,2 ha mit ca. 40.000 m² gewerblich nutzbarer Fläche in festgesetztem Industriegebiet.
    Mit dem Bebauungsplan und der Festsetzung eines Industriegebietes gemäß § 9 BauNVO werden die bauplanungsrechtlichen Voraussetzungen für einen weiteren Gewerbe- und Industriestandort im Bereich des Gewerbe- und Industrieparkes Commerden geschaffen. In einem Streifen entlang der Bahnlinie setzt der Bebauungsplan in einer Tiefe zwischen 50 bis 70 m Flächen für Maßnahmen zum Schutz der Pflege und zur Enwicklung von Boden, Natur und Landschaft fest.

  • Klimaschutzsiedlung Bauxhof, Erkelenz-Mitte

    Der Rat der Stadt Erkelenz hat in seiner Sitzung am 07.03.2014 den Bebauungsplan Nr. VI/1 "Bauxhof" als Satzung beschlossen. Für einen südwestlichen Teilbereich des Plangebietes beschloss der Rat in seiner Sitzung am 23.09.2016 die 1. Änderung des Bebauungsplanes als Satzung.

    Vorausgegangen war ein Beschluss des Rates der Stadt vom 20.12.2006, die Nutzung der städtischen Liegenschaft Bauxhof in Erkelenz-Mitte, und zwar die Nutzung der Wohnhäuser Bauxhof 15 – 22 und 24 – 30, bis zum 31.12.2007 als Übergangswohnheim für Spätaussiedler, aufzugeben. Zugleich wurde beschlossen, diese Wohnhäuser nach Aufgabe der Nutzung als Übergangswohnheim abzureißen und das gesamte Gelände einer Neuordnung zuzuführen.

    In der Folge beschloss der Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung in seiner Sitzung am 15.11.2011, dass auf der Liegenschaft Bauxhof eine Klimaschutzsiedlung im Sinne des Projektes „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ entstehen soll. Die Verwaltung wurde beauftragt, einen entsprechenden Projektantrag zu stellen und in einem geeigneten Auswahlverfahren Investoren für die Projektumsetzungen auszusuchen.

    Der Stadt Erkelenz wurde ein Angebot eines Investors zum Erwerb der Grundstücksflächen Bauxhof vorgelegt, dass aus der Investorenausschreibung „Klimaschutzsiedlung Bauxhof“ – Grundstücksverkauf mit Bauverpflichtung, hervorgegangen ist.

    Auf der Grundlage der Planungen des Investors erfolgte eine Aufnahme in die Liste der „100 Klimaschutzsiedlungen in Nordrhein-Westfalen“ durch die Energieagentur NRW. Damit sind die Anforderungen an die energetischen Standards und die Gestaltung der Gebäude sowie die städtebaulichen, ökologischen und sozialen Anforderungen und Empfehlungen erfüllt.

    Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. VI/1 „Bauxhof“ wurden die Voraussetzungen für die Errichtung der „Klimaschutzsiedlung Bauxhof“ und die Bereitstellung von ca. 58 Wohnbaugrundstücken mit einem Baulandanteil von rd. 16.000 m² zur Wohnraumversorgung geschaffen. Hierzu wird im aufzustellenden Bebauungsplan ein Wohngebiet festgesetzt.

    Die STÄDTEBAULICHE KONZEPTION sieht eine 1- bis 2-geschossige Bebauung mit Einzel-/Doppel- und Reihenhäusern sowie eine 2- bis 3-geschossige Mehrfamilienhausbebauung vor. Die städtebauliche Planung erfolgt unter Berücksichtigung eines hohen Anteils der Gebäudeausrichtung mit Hauptfassaden nach Süden und damit hohen passiv-solaren Einträgen.
    Die Klimaschutzsiedlung Bauxhof befindet sich zwischenzeitlich in der Realisierung.



  • Wohngebiet Oerather Mühlenfeld in Erkelenz-Mitte erweitert
  • Wohngebietsplanung Arnold-von-Harff-Straße, Erkelenz-Lövenich
  • Investorenausschreibung für das Gelände des alten Amtsgerichtes, Gesundheitsamt und Polizei beendet - Ausschuss beschließt Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. I/5C "Freiheitsplatz/Atelierstraße"
  • Gewerbegebiet GIPCO westlich der Bundesstrraße 57 erweitert
  • Erkelenz -2030 - Integriertes Handlungskonzept Erkelenz-Mitte im Rat beschlossen - Antrag für Städtebaufördermittel gestellt
  • Gewerbegebiet Ferdinand-Clasen-Straße im Rat beschlossen