25 Jahre Städtefreundschaft gefeiert

„Wir Erkelenzer freuen uns, dass wir hier sein dürfen und wünschen Ihnen und uns, dass die Freundschaft unserer Städte noch lange fortbestehen möge“, betonte Bürgermeister Peter Jansen beim Empfang im historischen Rathaus, bevor er sich in das Gästebuch  eintrug. Auch die stellvertretenden Bürgermeister Rainer Volkert (2.v.r.) und Alexandra Horst hießen die Besucher aus Erkelenz willkommen.


Die beiden Bürgermeister Bernhard Kisch und Peter Jansen tauschten beim Empfang nicht nur Erinnerungen und Neuigkeiten aus, sondern auch kulinarische Geschenke.




„Auf die Freundschaft!“ Mit dabei: die beiden Altbürgermeister Erwin Mathissen (Erkelenz, 3. von rechts) und Wolfgang Eckardt (Bad Windsheim, 2. von rechts), die beide nicht nur während ihrer Amtszeit die Städtefreundschaft vertieft und gepflegt hatten, sondern auch heute noch engen Kontakt halten.



Gesellig ging es anschließend im Gewölbekeller des Brauhauses Döbler zu. Der Chef, Willi Döbler, begrüßte die Gäste persönlich und stiftete auch das Bier zum reichhaltigen fränkischen Vesperbuffet.

Derweil war auf den verschiedenen Plätzen der historischen Innenstadt das Kiliani-Altstadtfest in vollem Gange, und so mischten sich die Erkelenzer nach dem guten Essen unter’s Volk, knüpften neue und vertieften alte Freundschaften, genossen zünftige Blasmusik oder mittelalterliches Spektakel.

419 Kilometer beträgt die Entfernung zwischen Erkelenz und Bad Windsheim. Ein neues Schild weist darauf hin und zeigt auch in die richtige – nord-westliche – Richtung. Enthüllt wurde es am Samstagmorgen in einer Gemeinschaftsaktion.

Als Gastgeschenk hatte Bürgermeister Peter Jansen einen Mispelbaum mitgebracht. Gemeinsam griffen Jansen, sein Amtskollege Bernhard Kisch und der Stellvertretende Bürgermeister aus Erkelenz, Walter von der Forst, zum Spaten, um das Bäumchen fachgerecht in die Erde zu setzen.



Zum Geschenk gehörte auch eine Hinweistafel mit Erläuterungen zur Bedeutung des Mispelbaums.





Die Delegation aus Erkelenz nahm auch am historischen Festumzug durch Innenstadt teil.

Erfolgreich gemeisterter Fassanstich der Bürgermeister mit Unterstützung der Landwehrbräu-Bierkönigin
Nicole I.





Mit einem Freilichtgottesdienst an der Seekirche endete am Sonntag das Besuchsprogramm.





Einig waren sich alle Reiseteilnehmer: „Es waren unvergessliche Tage, und die Herzlichkeit der Gastgeber war überwältigend!“

Der Gegenbesuch einer Delegation aus Bad Windsheim ist für den 25. bis 27. Oktober geplant, wenn in Erkelenz das europäische Partnerschaftsfest gefeiert wird. Zu diesen Begegnungstagen erwartet Erkelenz auch Gäste aus den Partnerstädten Saint-James und Thum sowie aus deren Partnerstädten.

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