Schulstadt Erkelenz – zukunftsfest und digital

Die Schulentwicklungsplanung

… stellt die Balance zwischen dem Elternwillen, der Tragfähigkeit der Schulangebote sowie den kommunalen, interkommunalen und kreisweiten Interessenslagen her. Dazu bedarf es einer intensiven planerischen Vorsorge, wobei es vorrangig darum geht, anhand der zukünftig zu erwartenden Schülerzahlen die darauf basierenden absehbaren Entwicklungen der Schulstandorte, die tragfähigen Schulangebote sowie die dafür erforderlichen räumlichen Voraussetzungen zu ermitteln.

Die Schulentwicklungsplanung bietet dem Rat der Stadt, der Verwaltung und den Schulen eine Grundlage für künftige Entscheidungen mit dem Ziel, eine sichere, stabile, ausreichende und wirtschaftliche Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit zukunftsfähigen Betreuungs- und Bildungsangeboten zu gewährleisten.

Erarbeitet worden war die Schulentwicklungsplanung von der Projektgruppe Bildung und Region (birego), Bonn. Von biregio wurde zuvor bereits die kreisweite Schulentwicklungsplanung für den Kreis Heinsberg erstellt, wodurch Synergieeffekte optimal genutzt werden konnten. Die Schulentwicklungsplanung für die Schulen der Stadt Erkelenz baut auf der kreisweiten Schulentwicklungsplanung auf und stellt eine Erweiterung für die Schuljahre 2019/20 bis 2024/25, mit einem Ausblick bis über das Jahr 2030 hinaus, dar.

Die  Schulentwicklungsplanung für die Schuljahre 2019/2020 bis 2024/2025 mit einem Ausblick über das Jahr 2030 hinaus bestätigt das umfassende Schulangebot in der Stadt Erkelenz. Alle heutigen Schulangebote lassen sich unter Berücksichtigung der demographischen Entwicklung und der Nachfrage aufrechterhalten. Damit wird auch in den Folgejahren ein umfangreiches, differenziertes und leistungsfähiges Angebot ermöglicht. Zugleich lassen sich auch gerade für die kleineren Schülerinnen und Schüler die ortsnahe Versorgung durch die zahlreiche Grundschulen im Stadtgebiet erhalten. Veränderungen wird es nur durch die Aufgabe der Grundschule Keyenberg im Zuge der Umsiedlungen geben. Bei den weiterführenden Schulen wird die Einführung des G9 zu steigenden Schülerzahlen führen.“

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Die Medienentwicklungsplanung…

… beschreibt die pädagogischen Anforderungen und die notwendige Infrastruktur zur Realisierung einer Teilhabe der Schülerinnen und Schüler in einer digitalen Welt. Der Bericht befasst sich auch mit den verschiedensten Aspekten der Ausstattung und der damit verbundenen Wartung. Dazu werden eine Kostenanalyse und Regelkosten der Realisierung aufgezeigt. Damit soll Planungssicherheit geschaffen und der erforderliche Finanzrahmen dargestellt werden. Mit der Erstellung wurde das Fachbüro Dr. Garbe, Lexis & von Berlepsch beauftragt.

Mit der Verabschiedung des Medienentwicklungsplanes wird die bereits heute vorhandene gute technische Ausstattung der Schulen der Stadt Erkelenz im Bereich der Neuen Medien fortgeschrieben. Zugleich wird die Grundlage für die zukünftigen Investitionen gelegt. Die Stadt Erkelenz wird dabei in enger Zusammenarbeit mit den Schulen die notwendige Ausstattung auf der Grundlage der schulinternen Medienkonzepte vornehmen. Geplant sind zukünftig jährliche Personal- und Sachkosten von knapp einer Millionen Euro.

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Über beide Konzepte werden noch der Hauptausschuss (05.12.19) und der Rat (11.12.19) abstimmen.

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