Dem Gremium gehören das Deutsche Rote Kreuz als Träger der Unterkunftsbetreuung, das vor Ort tätige Sicherheitsunternehmen, die Kreisausländerbehörde Heinsberg, das Ordnungsamt der Stadt Erkelenz sowie die Polizeiverwaltung des Kreises Heinsberg an. Koordiniert wird das Gremium durch das Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales der Stadt Erkelenz.
Die enge Vernetzung aller Beteiligten soll schnellere Reaktionen, abgestimmte Handlungskonzepte und eine bessere Betreuung der Geflüchteten ermöglichen. Auch die nachbarschaftlichen Beziehungen sollen durch die koordinierte Arbeit profitieren.
An der ersten Sitzung nahm auch der Erste Beigeordnete Dr. Hans-Heiner Gotzen teil, der die behördenübergreifende Kooperation ausdrücklich begrüßte: „Durch diese enge Zusammenarbeit erhoffen wir uns bestmögliche Synergien", so Dr. Gotzen. „Ziel ist, durch regelmäßigen Austausch ein gemeinsames Lagebild zu schaffen und das Zusammenleben in und um unsere Flüchtlingsunterkünfte weiter zu verbessern.“
Mit dieser Initiative nimmt die Stadt Erkelenz eine Vorreiterrolle im Kreis Heinsberg ein und setzt ein deutliches Zeichen für kooperative Lösungen in der Asylarbeit.


