Katastrophenschutz

Sorgen Sie für den Notfall vor!

Selbst-Vorsorge

Im Falle einer Katastrophe ist die Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung von besonderer  Bedeutung. Auf dieser Seite werden Ihnen wichtige Informationen zur Verfügung gestellt.

Katastrophenschutz in Erkelenz: Zuständigkeit

Der Katastrophenschutz für Erkelenz fällt in die Zuständigkeit des Kreises Heinsberg. Hier arbeiten Vertretungen des Kreises und aller kreisangehörigen Städte an einheitlichen Konzepten. Regelmäßig treffen sie sich in verschiedenen Arbeitsgruppen, um nicht nur einen Plan für ein sogenanntes Blackout-Szenario zu entwickeln, sondern ein Konzept auszuarbeiten, das alle Mangellagen (Gas, Strom, Kraftstoff) in der Gesamtheit betrachtet und abdeckt.

Selbstschutz der Bevölkerung

Von besonderer Bedeutung ist im Ernstfall grundsätzlich die Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung. Sollte der Strom für einen oder mehrere Tage flächendeckend ausfallen, ist es wichtig, ausreichend Trinkwasser, unverderbliche Lebensmittel, Kerzen, notwendige Medikamente sowie Batterien für Radio und Taschenlampen im Haus zu haben. 

Tipps, um sich selbstständig auf einen Notfall vorzubereiten, haben unter anderem das NRW-Landesministerium des Innern und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zusammengestellt. Die Dokumente stehen Ihnen zum Download zur Verfügung.

Starkregen: Risikomanagement

Starkregen-Ereignisse werden voraussichtlich auch das Stadtgebiet von Erkelenz vermehrt treffen, wie eine Risikoanalyse der Klimawandelfolgen für das Erkelenzer Stadtgebiet zeigt. 
Um das Stadtgebiet auf die durch Starkregen verursachten Überschwemmungen und Sturzfluten vorzubereiten, hat die Stadt Erkelenz ein Starkregen-Risikomanagement erarbeitet. Hierbei spielen auch Vorsorgemaßnahmen zum Schutz von Eigentum eine zentrale Rolle. Detaillierte Informationen erhalten Sie unter: www.erkelenz.de/starkregen